Wir kennen das Problem: Ablagen füllen sich, Fernbedienungen und Kabel liegen herum und der Raum wirkt immer irgendwie unruhig. Besonders kleine Zimmer erscheinen durch sichtbaren Kram noch kleiner.
Oft liegt die Ursache schlicht an zu wenig Stauraum und an fehlenden geschlossenen Flächen. Das schafft Unordnung und nimmt dem Raum Gemütlichkeit.
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen zehn unauffällige, kaufbare Lösungen vor. Dazu zählen Wandregale, Lowboards, Boxen, Multifunktionsmöbel wie Sofas mit Bettkasten und funktionsreiche Couchtische.
Wir fokussieren auf bewährte Produkte und Prinzipien, keine Bastelideen. Am Ende geben wir eine klare Entscheidungshilfe: Welche Option passt zu welcher Nutzung, welchem Budget und welcher Raumform.
Der Artikel führt Sie Schritt für Schritt: Fehler erkennen → Bestandsaufnahme → Lösungen nach Flächen (Wand, Möbel, Nischen, Höhe) → Vergleich → Fazit + FAQs. Für zusätzliche Tipps zur Raumplanung empfehlen wir diesen Link: Platz sparen in der Wohnung.
Wesentliche Erkenntnisse
- Unordnung entsteht meist durch sichtbaren Kram, nicht fehlende Größe.
- Geschlossene Fronten und Wandnutzung schaffen Ruhe im Raum.
- Multifunktionsmöbel bieten praktische Kombilösungen ohne Aufwand.
- Wir geben konkrete Empfehlungen nach Raum und Budget.
- Keine DIY-Tipps — nur umsetzbare, kaufbare Lösungen.
Warum wirkt das Wohnzimmer schnell überfüllt? Typische Stauraum-Fehler im Alltag
Chaos entsteht oft nicht durch fehlenden Platz, sondern durch zu viele lose Dinge ohne festen Platz. Sichtbare Stapel auf Ablagen stören das Blickfeld und machen jeden Raum unruhig.

Wenn jede Ablagefläche zum Stapel wird
Fernbedienungen, Zeitschriften, Ladekabel und Controller sammeln sich schnell auf einer ablagefläche. Solche Kleinteile vermehren sich im Alltag, weil es keinen festen Ort für sie gibt.
Offen vs. geschlossen: Sichtbarkeit entscheidet
Offene Regale wirken luftig, doch sichtbarer Kram lässt den Raum kleiner erscheinen. Geschlossene Lösungen schaffen optische Ruhe und reduzieren die wahrgenommene Unordnung.
Kleine Räume leiden doppelt
In engen Räumen kostet Unordnung nicht nur die Optik, sondern auch Bewegungsfreiheit. Wer wenig platz hat, merkt jede lose Ecke beim Sitzen, Gehen und Reinigen.
- Drei Hauptursachen: zu viele Kleinteile, fehlende feste Plätze, zu viel Offenes ohne System.
- Typische Verursacher: Fernbedienungen, Kabel, Zeitschriften, Kerzen, Dokumente.
- Zielbild: weniger sichtbare Dinge, klare Zonen, schnell erreichbarer stauraum.
Wenn das Ziel klar ist, folgt die Bestandsaufnahme: Was bleibt, was blockiert Platz und welche Möbel brauchen Ersatz?
Bestandsaufnahme ohne Basteln: Was bleiben darf und was Stauraum blockiert
Mit einem gezielten Schnell-Check schaffen wir die Grundlage für dauerhaft gute Ordnung. Bevor Möbel gekauft oder neu eingerichtet werden, klären wir, welche Dinge wirklich zur Wohnung gehören und welche nur Raum füllen.

Schnell-Check nach dem Prinzip Behalten, Spenden, Entsorgen
Setzen Sie eine kurze Zeitbox. 30–60 Minuten reichen für die erste Runde.
- Behalten: Wird täglich oder wöchentlich genutzt?
- Spenden: Gut, aber kaum gebraucht — anderen noch nützlich.
- Entsorgen: Defekt, doppelt oder seit Monaten unberührt.
So entsteht sofort spürbarer Freiraum und klare ordnung.
Alltagszonen definieren: Entspannen, Medien, Arbeiten, Aufbewahren
Teilen Sie den Raum in vier Zonen. Jede Zone hat eine Hauptfunktion und passende Aufbewahrung.
- Entspannen: Decken, Kissen, Ablagen am Sofa.
- Medien: TV, Controller, Kabel—kurz erreichbar und geschlossen aufbewahren.
- Arbeiten: Laptop, Unterlagen, feste Ablage.
- Aufbewahren: Spiele, Ordner, Saisondeko klar zugeordnet.
Diese Einteilung erleichtert die Wahl von Möbeln. Wer weiß, welche Dinge wohin gehören, trifft beim Kauf bessere Entscheidungen. Danach lohnt sich der nächste Schritt: Wandfläche und Höhe nutzen, um zusätzlich stauraum schaffen — praktische tipps folgen im nächsten Abschnitt.
Wandflächen nutzen: Regale, schwebende Sideboards und Wandschränke, die leicht wirken
Mit ein paar gezielten Wandlösungen gewinnen Räume deutlich an Ordnung. Leere Wände bieten zusätzlichen stauraum, ohne den Boden mit weiteren Möbeln zuzustellen.
Offene Regale für Bücher und Deko
Offene regale wirken luftig und sind ideal für Bücher und ausgewählte Dekostücke. Sie brauchen aber System: wenige Gruppen, gleiche Höhen und klare Zonen.
Praktisch: Kleine Unordnung gehört in Boxen, damit sichtbare Flächen sauber bleiben.
Schwebendes Lowboard/Sideboard
Ein schwebendes Sideboard bietet Stauraum für Medien, Konsolen und Router. Es lässt Boden frei und vermeidet das „Schrankwand-Gefühl“.
Typische Einsatzbereiche sind TV-Zubehör und Spiele; auch als Abstellfläche für die ablagefläche neben dem Sofa geeignet.
Flache Wandschränke für Kleinteile
Wandschränke mit rund 20 cm Tiefe sind eine gute Lösung für Kabel, Fernbedienungen und Ladegeräte. Sie schaffen Ruhe im Blickfeld und verbessern die aufbewahrung kleiner Gegenstände.
Optik-Tipp: Boxen und Körbe bündeln
Lieber 2–4 gleichartige boxen oder körbe pro Regal als viele Einzelteile. Das wirkt ordentlicher und ist im Alltag schneller zu greifen.
- Montage beachten: Traglast und Wandbeschaffenheit prüfen.
- Tiefe & Öffnung: Ausreichend Fächer und passende Tür-/Klappenführung wählen.

Geschlossene Möbel als Chaos-Stopper: Kommode, Sideboard, Lowboard
Geschlossene Möbel sind oft der schnellste Weg, um visuelle Unruhe auszublenden. Sie verbergen Alltagskram und erzeugen sofort einen aufgeräumten Eindruck.

Typische Einsatzbereiche
Hinter Türen und in Schubladen passen viele Dinge, die sonst offen liegen.
- Spiele, Controller und Kabel – Lowboards und Kommoden sind hier praktisch.
- Technik‑Zubehör, Ladegeräte und Batterien – lieber Fächer als ein großes Fach.
- Dokumente, Kerzen und saisonale Deko – Sideboards oder Kommoden mit Schubladen helfen.
Vorteile und Nachteile geschlossener Fronten
Vorteile: Geschlossene Fronten schaffen schnelle optische Ruhe, schützen vor Staub und liefern klaren stauraum-Effekt vor Besuch. Möbel mit Soft‑Close und Schubladen sind im Alltag besonders angenehm.
Nachteile: Innen findet man Dinge schlechter ohne System. Türen brauchen Platz zum Öffnen. Zu tiefe Modelle können in kleinen Räumen wuchtig wirken.
Kaufkriterien & Orga‑Hinweis
- Maße: Breite und Tiefe an Laufwege anpassen.
- Material: Pflegeleichte, kratzfeste Oberflächen bevorzugen.
- Funktionen: Soft‑Close, Push‑to‑open oder Griffe wählen.
- Orga: Fertige Einsätze und Boxen zur aufbewahrung nutzen, damit es nicht nur „Chaos hinter Türen“ bleibt.
Wohnzimmer wenig Stauraum: Multifunktionsmöbel mit versteckten Fächern
Multifunktionale Möbel schaffen oft genau dort Ordnung, wo der Alltag sie braucht. Sie bieten Stauraum direkt an den Orten, an denen Dinge liegen bleiben. So gewinnt der Raum ohne zusätzliche Flächen.

Sofa oder Wohnlandschaft mit Bettkasten
Sofas mit integriertem Bettkasten fassen Decken, Kissen und saisonale Deko. Modelle mit Schlaffunktion sind praktisch für Gäste.
Beispiele: Wohnlandschaft mit Bettkasten (~900 €), Schlafsofa mit Bettkasten (~519 €).
Couchtisch mit Lift oder Schubfach
Ein Couchtisch mit Lift (46–70 cm) bietet ein verstecktes Fach für Fernbedienungen oder Zeitschriften. Günstige Varianten mit Fach und Schubladen gibt es ab ~99 €; Hebetische ab ~270 €.
Sitzbank, Hocker und Pouf mit Innenfach
Sitzbänke und Poufs sind schnell erreichbar und eignen sich für Alltagskram. Sie nehmen kaum Platz weg und bleiben optisch zurückhaltend.
Worauf wir beim Kauf achten
- Mechanik: leichtgängig und langlebig, geprüfte Gasdruckfedern bei Lift.
- Traglast: Sitze müssen Belastung aushalten, auch mit Personen.
- Komfort: Sitzhöhe, Polsterung und Bedienbarkeit im Alltag (dicke Teppiche beachten).
- Funktion vs. Ordnung: Versteckter Stauraum hilft nur mit System im Inneren.
„Multifunktion ersetzt nicht jedes Sideboard, bringt aber oft den größten Effekt pro Quadratmeter.“
Boxen, Körbe und Einsätze: Kleine Ordnungshelfer mit großer Wirkung
Gezielte Boxen und Körbe bringen sofort Ruhe ins Blickfeld. Wir empfehlen einfache Formate, die sich gut in Regalfächer, unter Couchtische oder neben das Sofa einfügen.

Für Regale, unter dem Tisch oder neben dem Sofa: flexible Aufbewahrung
Boxen funktionieren als platzsparende Schubladen‑Ersatz. Typische Einsätze sind Filzboxen (30×30×30 cm), Kunststoffboxen mit Deckel oder günstige Boxen‑Sets (~12 €).
Als Korb für Decken oder Spielzeug eignen sich Sets (ca. 37–39 €). So verschwinden Kleinteile und die ordnung ist schnell wiederhergestellt.
Materialwahl: Filz, Kunststoff, Geflecht – was passt?
Filz wirkt wohnlich und dämpft Geräusche. Kunststoff ist robust und abwaschbar. Geflecht ist dekorativ, kann aber Staub halten.
Pflege: Kunststoff abwischen, Filz ausklopfen, Geflecht regelmäßig entstauben.
Pro & Contra und einfache Kaufkriterien
- Stapelbar spart Raum; Deckel schafft optische Ruhe.
- Zu dekorative Körbe landen manchmal als Deko, nicht als echte aufbewahrung.
- Wichtig: Maße passend zum Regal, Griffmulden, gleiche Formate kaufen.
| Material | Vorteil | Nachteil | Pflege |
|---|---|---|---|
| Filz | Leise, wohnlich | nicht abwaschbar | ausklopfen |
| Kunststoff | robust, abwaschbar | kann kalt wirken | abwischen |
| Geflecht | dekorativ | staubanfällig | absaugen/abstauben |
| Set-Angebote | günstig, einheitlich | limitierte Größen | je nach Material |
„Wenige, gleichartige Formate wirken ruhiger und sind leichter nachzukaufen.“
Als praktische Ergänzung empfehlen wir unsere Übersicht zu Aufbewahrungsboxen & Körbe. Diese tipps machen es einfach, Dinge systematisch zu ordnen und vorhandenen stauraum besser zu nutzen.
Nischen, Ecken und ungenutzte Bereiche clever füllen – ohne Maßanfertigung
Tote Zonen lassen sich oft mit einfachen, schmalen Möbeln in echte Nutzflächen verwandeln. Zuerst prüfen wir, wo Platz verschenkt wird: Ecken, Bereiche neben Fenster oder Heizung, unter Dachschrägen oder Streifen zwischen Tür und TV.

Passgenaue Regalelemente und schmale Möbel
Modulare Regale mit geringer Tiefe oder schmale Kommoden passen ohne Aufmaß in viele nischen. Ein schmales regal reicht für Bücher und Boxen; eine schmale kommoden-Variante verbirgt Kleinteile.
Unter Schrägen und neben Fenstern
Bei Dachschrägen empfehlen wir mehrere niedrige Elemente in abgestuften Höhen statt eines hohen Schrankes. So bleibt der Raum nutzbar und wirkt geordnet.
Neben dem Fenster schafft ein schmales Sideboard oder eine Sitzbank mit Innenfach zusätzliche Ablage, ohne den Durchgang zu blockieren.
Kaufkriterien und praktische Hinweise
- Maße exakt nehmen inklusive Sockelleisten.
- Tiefe so wählen, dass Laufwege frei bleiben (oft 20–30 cm für Regale, 30–40 cm für Kommoden).
- Auf Öffnungsrichtung achten: Tür nicht gegen Wand oder Heizung.
- Wenn Nischen ausgereizt sind, geht die nächste Reserve nach oben: hohe Regale oder Hängeschränke.
Mehr Inspiration für tote Ecken finden Sie in diesem Beitrag über effiziente Eckenlösungen. Für Orga‑Einsätze in Kommoden empfehlen wir ergänzend konkrete Schrank‑Einsätze.
Höhe ausspielen: Deckenhohe Regale und vertikale Stauraum-Strategien
Vertikale Lösungen schaffen oft mehr Nutzfläche als ein zusätzlicher Schrank. Deckenhohe Regale nutzen Volumen, ohne Laufwege zu blockieren. Das ist die Reserve, wenn auf dem Boden kaum Platz bleibt.

So bleibt’s ruhig: Körbe, Boxen und einheitliche Farben
Offene Flächen wirken schnell unruhig. Körbe und Boxen bündeln Kleinteile und sorgen für klare Linien. Einheitliche farben reduzieren visuelle Unruhe.
Praktisch planen: Selten genutztes nach oben, Tägliches auf Greifhöhe
Ordnen Sie nach Nutzung: oben kommt, was selten gebraucht wird (Saisondeko, Ersatzkabel). Tägliche Gegenstände liegen auf Griffhöhe. Schweres lagern wir lieber nicht ganz oben.
Raumgefühl verbessern: Pflanzen, Deko‑Pausen und klare Linien
Füllen Sie nicht jede Lücke. Deko‑Pausen und einzelne Pflanzen lockern die Optik. Klare Reihen und wiederkehrende farben lassen den raum größer und ruhiger wirken.
- Typische Inhalte: Bücher, Ordner, Boxen mit Technik, Decken für Gäste.
- Sicherheitsregeln: Regale an der Wand befestigen; kleiner Tritt für Zugriff.
- Pflege: Offene Regale öfter abstauben; Boxen schützen Inhalte.
Wer jetzt gezielt kombinieren will, findet praktische Orga‑Ideen in unserem Beitrag zu Aufbewahrungsideen im Alltag. So entsteht mehr platz und gleichzeitig eine ruhige, hohe Lösung.
Vergleich & Empfehlung: Welche Stauraum-Lösung passt zu deinem Wohnzimmer-Typ?
Für die richtige Entscheidung hilft ein klares Raster: Budget, Nutzung und Raumbedarf. Wir zeigen kompakt, welche Option welchen Effekt bringt und für wen sie sich eignet.

Low Budget
Empfehlung: Boxen und Körbe plus ein kleines regal oder ein Couchtisch mit Fach (ca. 98,50 €).
Vorteil: Günstig, flexibel, ideal für Mietwohnungen. Nachteil: weniger Volumen für Decken oder große Kommoden‑Ersatzteile.
Mid Budget
Empfehlung: Geschlossene möbel wie Sideboard/Lowboard (ca. 324–345 €) kombiniert mit wandmontierten regalen.
Vorteil: Mehr Fläche und Ruhe im Blickfeld. Nachteil: Montage und etwas feste Planung nötig. Weitere Inspiration finden Sie bei diesem Angebot zu Sideboards & Lowboards.
High Budget
Empfehlung: Funktionsmöbel als Kern: Wohnlandschaft mit Bettkasten (~909,35 €) oder Schlafsofa (~519,35 €) plus Funktions‑Couchtisch (~269,75 €).
Vorteil: Sehr viel nutzbares Volumen direkt am Aufenthaltsort. Nachteil: Höhere Investition, Maße und Mechanik beachten.
Mini‑Checkliste vor dem Kauf
- Maße: Breite und Höhe genau nehmen (inkl. Sockelleiste).
- Tiefe: Für Laufwege 20–40 cm je nach Funktion wählen.
- Öffnungsrichtung: Türen, schubladen und Lift prüfen.
- Material & Pflege: Oberfläche, Reinigung und Haltbarkeit beachten.
- Funktion & Traglast: Mechanik bei Lift/Betten testen.
„Stauraum schafft nur Wirkung, wenn er leicht erreichbar ist.“
Alltags‑Realitätscheck: Wenn das Fach zu schwer zugänglich ist, bleibt der Kram auf dem Tisch. Für Ideen bei Nischen und Schrägen empfehlen wir diesen Beitrag zur Nutzung unter Dachschrägen: Stauraum unter der Dachschräge. Zusätzliche Orga‑Tipps finden Sie hier: Clever wohnen.
Fazit
Am Ende bleibt eine einfache Wahrheit: Ordnung entsteht nicht durch mehr Möbel, sondern durch die richtige Platzierung von stauraum — an der Wand, in geschlossenen Fronten oder in Multifunktionsmöbeln.
Unsere Entscheidungshilfe in Kürze: Wer viele Kleinteile hat, beginnt mit Boxen und Einsätzen. Wer optische Ruhe will, ergänzt geschlossene kommoden. Wer Volumen braucht, setzt auf Sofa- oder Tisch‑Funktionen.
Ein häufiger Fehler ist der Spontankauf ohne Maßprüfung. Messen Sie Breite, Tiefe und Öffnungswege, bevor Sie bestellen. So vermeiden Sie verlorene Stellfläche und unpraktische einrichtung.
Die Prinzipien lassen sich auf andere Räume übertragen: Im schlafzimmer hilft ein bett mit Innenfach und ein kleiderschrank bis zur Decke. In der küche bringen Hängeschränke und Innenorganisation sofort mehr Ordnung.
Unsere Empfehlung: Lieber ein oder zwei passende Möbelstücke plus konsequente aufbewahrung als viele kleine Notlösungen.
FAQs (Kurz):
Welche Lösung ist am unauffälligsten? Geschlossene Fronten und einheitliche Boxen, ggf. ein schwebendes Lowboard; siehe kreative Ideen für kleine Räume.
Offenes Regal oder Schrank? Offen für Bücher/Deko mit System, geschlossen für Kleinteile; mehr Beispiele bei Raumwunder ohne Abstellraum.
Wie verhindere ich, dass neuer Stauraum voll wird? Zonen definieren, Einsätze nutzen und regelmäßig nach Behalten/Spenden/Entsorgen sortieren. Praktische Orga‑Tipps finden Sie hier: Offene Küche: Ordnung.